Der Ödenturm - Der Weg ist das Ziel!

Sep 232020

Von der Burgruine Helfenstein war er sehr gut zusehen, der ca. 1 km Luftlinie entfernte Ödenturm. Frei nach dem Motto: "Der Weg ist das Ziel!", marschierten wir die 2 km einfacher Weg zum Ödenturm. Es stellte sich als gut heraus, dass wir vorher die Burgruine Helfenstein besichtigt hatten, denn der Ödenturm alleine wäre den Weg nicht wert gewesen.

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Der Ödenturm von der Burgruine Helfenstein aus fotografiert.

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Burgruine Helfenstein

Sep 202020

Man sollte meinen wir dürften gefühlt langsam alle Burgruinen in Süddeutschland kennen, aber da fällt einem immer wieder beim Stöbern eine "in die Hände". Diesmal führte uns unser Ausflug in den Landkreis Göppingen, zur Burgruine Helfenstein oberhalb von Geislingen an der Steige gelegen. Nachdem Google Maps mal wieder mit 10 m Genauigkeit navigiert hat, wir 2 Kurven unterhalb von Helfenstein umdrehten, auf den Parkplatz zurückfuhren, an dem wir kurz zuvor vorbei gebrettert waren, konnte der Ausflug los gehen. Ein sehr kurzer Fußweg, von ca. 5 Minuten führte zur großen Ruine. Leider war diese, aufgrund des tollen Wetters absolut überlaufen und wir stampften Plan B aus dem Boden. Schnell Helfenstein fotografieren und dann los zu einer kleinen Wanderung zum Ödenturm, 1 km Luftlinie entfernt. Dazu mehr im nächsten Blogeintrag.

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Brunnen im großen Burghof.

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Spielstunde im Garten mit Ratte

Sep 072020

Bislang habe ich Renn- und Bewegungsbilder der Hunde immer mit dem Kamera-Programm-Einstellung "Haustier in Bewegung" mit meiner Pentax K-S1 fotografiert. Dieses Kameraprogramm benutzt den beweglich aufgehängten Kamerasensor (Anti-Shake) mitunter als gesteuerten Vorhalt. Gesteuerter Vorhalt bedeutet, dass die Kamera selbständig den Sensor etwas bewegt um vom Auslösen bis zur Aufzeichnung des Bildes die Vorwärtsbewegung des Objekts etwas auszugleichen. Damit versucht die Kamera zumindest das Objekt in der Mitte des Bildes zu halten und eben auch Bewegungsunschärfe zu vermeiden. Aber wie das immer so ist, mit unserem schnellen Windbeuteln gerät das System doch immer wieder an seine Grenzen. Um hier weiter zu kommen, habe ich mal Günter gefragt, ob man Rennbilder nicht auch manuell ohne Programm hinbekommt. Jetzt galt es, folgende Anforderungen in der Fotografie zu vereinen: um möglichst wenig Bewegungsunschärfe zu haben, muss die Belichtungszeit möglichst kurz sein. Gleichzeitig bedarf es einer relativ hohen Tiefenschärfe, damit das sich bewegende Objekt sich in dem Tiefenschärfebereich aufhält und somit gut abgebildet wird. Daher benötigt eine relativ weit zugedrehte Blende. Damit hat man nun aber dann den Salat, dass man eigentlich kaum noch Licht auf den Sensor bekommt für eine gute Abbildung. Hätte man ein statisches Objekt könnte man als einzigen Freiheitsgrad noch am ISO-Wert drehen, damit brauchbares herauskommt.
Wir wählten das TAv-Programm meiner Kamera. Hier kann man Blende und Belichtungszeit fest vorgeben und die Kamera sucht sich den passenden ISO-Wert selbst. [Anmerkung: Der ISO-Wert ist ein Wert, der aus der alten analog Filmfotografie stammt. Je höher der Wert umso empfindlicher das Filmmaterial, aber auch umso grobkörniger. Da die digital Kamera immer gleich viele Sensorpunkte hat, bringt diese Veränderung keine schlechtere Auflösung, aber doch ein höheres Bildrauschen.]
Für die nachfolgenden Bilder haben wir eine Belichtungszeit von 1/200 Sekunden gewählt, Blende 14, Objektiv Tamron XR DI 28-75mm, Lichtstärke 2.8 über den ganzen Zoombereich.

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